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Getreidefreie Fütterung bei Arthrose genügt nicht

Oft höre ich in der Praxis: „Mein Hund wird schon gut ernährt. Er bekommt kein Getreide mehr. Dass soll man ja bei Arthrose nicht füttern.“

Das Getreide bei einer Arthrose-Erkrankung ihres Hundes kontraproduktiv ist, ist leider nur die halbe Wahrheit. Getreide steht eigentlich nur als Platzhalter für stärkehaltige Nahrungsmittel, denn Stärke ist der Inhaltsstoff, der für ihren Hund negative Auswirkungen hat. Und Stärke ist in hohem Maße eben nicht nur in Getreide enthalten, sondern auch in Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen, in Kartoffeln und in Bananen. Und gerade Bananen oder Kartoffeln werden in getreidefreiem Fertigfutter – besonders in Trockenfutter - meist als alternatives Futtermittel genutzt. Logisch, denn Trockenfutter braucht in der Herstellung einen hohen Stärkeanteil um überhaupt in Brocken geformt werden zu können.

Also sollte es in der Ernährung für Arthrosehunde nicht „getreidefrei“ heißen, sondern eher stark Stärkereduziert!

Und nicht vergessen: Auch Nudeln sind aus Getreide gemacht ;-).

Was Stärke bewirkt, wie sie wirklich Stärkefrei füttern und worauf sie bei der Fütterung noch achten sollten erfahren Sie im Online-Seminar „Die goldenen Regeln der Hundefütterung“

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