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Endlich genau wissen, was Sie tun können

  

Sie sind auf der Suche nach einem Mittel, das Ihrem Hund hilft? Sie fragen sich, was Ihr Hund nun noch darf und was er nicht mehr darf? Sie wünschen sich eine Schritt für Schritt Anleitung, die zeigt wie Sie vorgehen sollen, damit es Ihrem Hund besser geht? Und Problemlösungsvorschläge zu bestimmten Beschwerden, die Ihr Hund aufgrund seiner Arthrose zeigt? Dann lade ich Sie ein, weiter zu lesen.

AH_ALF_Überschrift_es fehlt der rote Faden
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Schätzungsweise 8 von 10 Hunden haben heute in Deutschland eine Arthrose. Dabei ist der Mythos, das Arthrose eine Alterskrankheit ist auch bei unseren Hunden längst hinfällig - es betrifft alt wie jung. Der Anteil der 4-8 jährigen Hundepatienten in meiner Praxis nimmt immer mehr zu. Der jüngste Hund, den ich betreue, ist 1,5 Jahre alt!

Ich habe jetzt seit 7 Jahren meine Praxis für Arthrose & Schmerztherapie bei Hunden und arbeite tagtäglich mit Arthrosehunden. Außerdem bekomme ich sehr viele eMails von verzweifelten Hundebesitzern. Immer wieder fällt mir auf, das in der Vorgeschichte schon viel probiert wurde, doch nichts hat so richtig geholfen. Wieso ist das so?

  

Es fehlt der Rote Faden in der Zusammenstellung der Maßnahmen

AH_ALF_Gute Nachricht
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Die gute Nachricht ist:

Nur weil Arthrose multimodal und nicht heilbar ist, brauchen sie die Beschwerden Ihres Hundes wie Lahmheit, mühseliges, steifes Gehen, wegrutschen, Muskelabbau usw. nicht einfach so hinzunehmen und damit zu leben.

Mit einem durchdachten Konzept lässt sich Arthrose gut behandeln, da sie auch eine sehr systematische Erkrankung ist, die sich in  grundlegende, durch das Erkrankungsgebiet entstehende  und individuelle Beschwerden aufteilt.

Nur mit einem Maßnahmen-Konzept, das sowohl gegen die Symptome Ihres Hundes angeht als auch dafür sorgt, dass Auslöser (soweit möglich) beseitig und die Ursachen verbessert werden, lassen sich Krankheitsabläufe verlangsamen und Beschwerden lindern.

Das richtige Konzept zu finden, dabei möchte ich Ihnen helfen!

AH_ALF_Bild_Verstehen-Erkennen-Finden
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AH_ALF_Es führt kein Weg dran vorbei
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Es führt kein Weg daran vorbei

   

Um Ihrem Hund die richtige Hilfe zukommen zu lassen, müssen die Krankheit Arthrose erst richtig kennenlernen. So verstehen Sie, was in Ihrem Vierbeiner abläuft, wieso es so wichtig ist nicht nur die Symptome sondern auch Auslöser und Ursachen ins Konzept mit einzubeziehen und wofür Sie etwas machen bzw. wogegen.

Daher schauen wir uns jetzt einmal an was genau Arthrose ist, welche verschiedenen Arten es gibt, wo sie im Körper Ihres Hundes überall entstehen kann, welch vielfältige Auslöser sie hat, was die Grundursachen sind und ...

warum auf jeden Fall mehr als nur Schmerzmittel nötig sind!

Danach zeige ich Ihnen dann einen einfachen Weg, wie Sie Ihren Hund mit einem kleinen Anwendungs-Konzept gegen die grundlegenden Beschwerden (die Beschwerden, die jeder Arthrosehund zeigt) unterstützen können, dass auch Auslöser bzw. Ursachen eliminiert oder verbessert.

AH_ALF_was ist Arthrose
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Was genau ist Arthrose?

  

Medizinisch korrekt heißt die Gelenksarthrose eigentlich „Arthrosis deformans“ und bezeichnet einen Abbau des Gelenkknorpels, der das übliche alterungsbedingte Maß überschreitet. Als Folge dieses Knorpelverschleißes kommt es zu verschiedenen Umbau- und Abbauprozessen innerhalb und außerhalb des Gelenks. Dazu gehören zum Beipiel die Zerstörung der glatten, gleitfähigen Gelenkfläche, Schrumpfung der Gelenkkapsel und Bildung von Knochenwülsten usw., wodurch eine normale Bewegung des Gelenks immer schwerer wird.

Somit gehört die Arthrose zu den degenerativen Erkrankungen. Mit „degenerativ“ werden in der Medizin Abläufe bezeichnet, bei denen sich Gewebe dauerhaft abbauen, umformen oder ihre Funktion verlieren. 

  

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Arthrose und ihre verschiedenen Arten

  

Die westliche Medizin unterscheidet 4 Stadien der Arthrose - Frühstadium, mittleres Stadium und Spätstadium - mit zunehmend ausgeprägten Symptombildern. Befindet sich Ihr Hund im frühen oder mittleren Stadium der Arthrose, ist die Behandlung erfahrungsgemäß bei 90% der Hunde erfolgreich.

Außerdem tritt die Arthrose in verschiedenen Formen auf, die nach ihrem Entstehungzeitpunkt unterschieden werden. Das sind die:

AH_ALF_primäre Form
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 primäre Arthrose

Hier entsteht eine Arthrose, ohne dass das Gelenk Ihres Hundes vorher krank war - also als Ersterkrankung

Ein möglicher Grund dafür kann z.B. eine Stoffwechselerkrankung wie bei einer Chondrokalzinose (Knorpelverkalkung), zunehmendes Alter mit abnehmendem Stoffwechsel, schlechterer Durchblutung oder auch schlechte Ernährung sein.

All diese Faktoren vermindern die Qualität des Knorpels, sodass er weniger elastisch und stabil ist und dadurch anfälliger für Verletzungen wird.

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sekundäre Arthrose

Hier entsteht eine Arthrose als Folgeerkrankung in einem schon geschädigten oder kranken Gelenk, wie beispielsweise bei einer Hüftgelenksdysplasie, einer angeborenen oder auch erworbenen Fehlstellung oder einer Arthritis der Fall. Die Arthrose ist hier also eine Zweiterkrankung.

Der Gelenkknorpel wird hier in den meisten Fällen durch eine falsche Belastung verletzt und es kommt so zum Abbau.

Diese Form der Arthrose ist beim Hund leider immer häufiger zu finden.

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AH_ALF_wodurch entsteht Arthrose
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Ursachen & Auslöser

  

Auf den Punkt gebracht gibt es 2 Grundursachen, die für die Entstehung einer Gelenksarthrose verantwortlich sind:

schlechte Knorpelqualität

falsche Belastung des Gelenks

Wobei falsche Belastung im Klartext heißt: Das Gelenk wird nicht so belastet, wie es von der Natur vorgesehen war. Diese falsche Belastung kann sowohl zu wenig, als auch zu viel Bewegung oder ungleichmäßige bzw. einseitige Belastung als Auslöser haben. Und auch die Qualität und damit die Belastbarkeit des Knorpels kann durch viele Faktoren negativ  beeinflusst werden - wie das Schaubild zeigt.

Also dürfen weder die Ursachen noch die Auslöser außer Acht gelassen werden!

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AH_ALF_Bild_Erkrankungspunkte
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AH_ALF_wo entsteht Arthrose
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Eine Krankheit, viele Namen

  

Wie schon erwähnt ist Arthrose eine multimodale Erkrankung - also eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eine Arthrose in jedem Gelenk im Körper Ihres Hundes entstehen kann. Dadurch erhält sie nicht nur viele Gesichter sondern auch unterschiedliche Namen, was viele Hundebesitzer etwas verunsichert.

Am häufigsten tritt sie aber an Gelenken auf, die durch Körperwicht und Bewegung besonders belastet werden. Hierzu gehören die Ellbogen (Cubitalarthrose), die Knie (Gonarthrose) und die Hüften (Coxarthrose), die kleinen Wirbelsäulengelenke bzw. die Wirbelkörper (Spondylarthrose oder Spondylose) und die Gelenke der Pfoten.

Alle Erkrankungsgebiete bringen eigene Beschwerden und Symptome mit sich.

AH_ALF_warum ist mehr nötig als Schmerzmittel
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Warum ist mehr nötig als nur Schmerzmittel?

  

Der Bewegungsapparat Ihres Hundes ist ein fein aufeinander abgestimmtes System. Und wie bei einem Uhrwerk greift jedes Rädchen in das nächste. Hängt eines dieser Rädchen fest, gerät das gesamte Uhrwerk ins stocken.

Bewegung ist also eine komplexe Sache, bei der es auf das reibungslose Zusammenspiel des gesamten Bewegungsapparates Ihres Hundes ankommt - des passiven (Knochen, Bänder und Gelenke) und des aktiven (Muskeln und Sehnen). Ein arthrotisches Gelenk ist wie das kapute Rädchen im Uhrwerk. Es hat Auswirkungen auf den gesamten Körper Ihres Hundes und beeinflusst sogar seinen Geist.

Die meisten Behandlungen konzentieren sich auf das offensichtlichste Problem eines Arthrosehunde: den SCHMERZ. Natürlich ist Laufen ohne Schmerzen wichtig. Doch bei einer Arthrose ist Schmerz nur ein Symptom. Auch wenn er abgestellt wird, laufen im Hintergrund die Prozesse weiter ab, die unter anderem Schmerzen auslösen - wie beispielsweise der fortschreitende Knorpelabbau, die verminderte Produktion von Gelenkflüssigkeit oder die Verspannung von Muskulatur. Diese Vorgänge müssen alle mit bekämpft werden, um den Arthroseprozess weniger schnell voranschreiten zu lassen und Folgeerkrankungen zu vermeiden. Geschieht das nicht, kommt nach einiger Zeit auch der Schmerz zurück.

Daher sollte Schmerztherapie nicht die einzige Maßnahme sein. Ein umfassendes Konzept ist die bessere Lösung!

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   Arthrose ist eine Krankheit mit vielen Ebenen. Es nützt nur wenig, lediglich auf einer Ebene zu arbeiten indem dem Tier nur der Schmerz genommen wird. Das löst nur einen Teil seines Problems. Sie pumpen ja auch nicht bei einem Rohrbruch im Kellen nur das Wasser heraus. Sondern stellen erst das Wasser ab, um weitere Schäden zu vermeiden und reparieren dann das Rohr...

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  Der Arthrose-Leitfaden

Das sollten sie tun

  

Wie ich schon erwähnte ist Arthrose eine sehr systematische Erkrankung, bei der unter anderem Beschwerden auftreten die wirklich jeder Hund mit Arthrose zeigt. Das gibt mir die Möglichkeit Ihnen mit dem Arthrose-Leitfaden bei diesen Problemen mit Ratschlägen, Anleitungen und Empfehlungen zur Seite zu stehen, so dass Sie Schritt für Schritt ein kleines Konzept für Ihren Hund erhalten. Und damit bieten sie Ihrem Vierbeiner schon sehr viel Unterstützung.

 

  Der Arthrose-Leitfaden gibt Ihnen unter anderem:

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Tipps zu

Das können Sie selbst

Erfahren Sie welche Beschwerden Sie selbst angehen können und was Sie unbedingt beachten müssen

Bewegen aber richtig

Arthrosehunde habe bestimmte Ansprüche an Ihre Bewegung. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Vierbeiner im Alltag richtig bewegen

Natürlich Entwurmen

Verhindern Sie Überreaktionen oder zu Gelenkentzündungen durch klassische Wurmkuren oder auch chemische Floh- und Zeckenmittel - der Leitfaden zeigt Alternativen

und vieles mehr...

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Empfehlungen zu

Fütterung

Profitieren Sie von meiner Erfahrung mit verschieden Futtermitteln und Herstellern

Zubehör

Ob Liegebetten, Geschirre, oder Einstiegshilfen - ich  zeige Ihnen das Pro & Kontra

Qualität & Reinheit zählen

Sie erhalten Empfehlung zu Bezugsquellen von hochwertiger Nahrungsergänzungen, Hygiene- & Zubehörlierferanten

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Anleitungen zu

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Alternative Konzepte gegen Schmerzen

So können Sie Ihrem Arthrosehund ohne Chemie bei Schmerzen helfen

Knorpelabbau - Gelenke stärken

Gelenke einfach und effektiv beweglich, stabil und funktionstüchtig halten

und und und ...

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Mit den richtigen Maßnahmen kann sich Ihr Hund innerhalb seiner chronischen Erkrankung gesund fühlen.... und wird sich auch so verhalten.
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